Zeit des Nationalsozialismus ermordeten oder verfolgten Mitbürgerinnen und Mitbürger verlegt. Inzwischen erinnern 115 „Stolpersteine“ in Memminger Straßen an die Opfer der nationalsozialistischen Gewalt
Dienstjubiläum. Sie hat als Bürogehilfin begonnen und dann nach über 20 Jahren als Sachbearbeiterin im Sozialamt ins Job-Center (damals ARGE) gewechselt. Dort ist sie eine wichtige und verlässliche Mitarbeiterin:
Programm für Städtebauliche Erneuerungsmaßnahmen im Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm II – Soziale Stadt – bewilligt. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 1,86 Millionen Euro „Ich freue mich
Ergebnis restlos begeistert und bedankte sich bei der Unterstützung durch das Quartiersmanagement der „Sozialen Stadt Ost“ sowie dem Staatlichen Bauamt Kempten, in dessen Zuständigkeit die Unterführung fällt
Zukunftschancen haben, die wir auch nutzen werden. Dabei ist ganz besonders von Bedeutung, dass wir das soziale Miteinander in der Stadt weiter fördern. Eine Stadt, die einen der ältesten Ausländerbeiräte in ganz [...] gute Miteinander. Denn ein gutes Miteinander in der Stadt das trägt auch zum wirtschaftlichen und sozialen Erfolg der Stadt erheblich bei“, führt der Oberbürgermeister hierzu aus. Der erste Bauabschnitt
Ulrich Maly, hat kürzlich Memmingen besucht und sich hierbei kundig gemacht über das Projekt der „Sozialen Stadt“. Der Oberbürgermeister Dr. Holzinger freut sich hierbei, dass vor wenigen Tagen der Machnigplatz [...] tung hat rund 1 Mio. € gekostet. Hierzu sind 420.000 € als Zuschuss aus dem Regierungsprogramm „Soziale Stadt“ geflossen und eine halbe Mio. Euro ist für die Sanierung der Gebäude am Machnigplatz notwendig
Verwaltungsinspektorenanwärter bei der Stadt Memmingen ein. Nach seinem Studium war er zunächst im Sozialamt und anschließend im Rechnungsprüfungsamt tätig. 2005 übernahm Thomas Reichart die Leitung der Stadtkasse
Spatenstich. „Hier entsteht etwas Symbolhaftes. Es ist ein Projekt von Großer Bedeutung für die Soziale Stadt Ost“, äußerte sich Schilder. „Neben bezahlbarem Wohnraum wird eine Kindertagesstätte errichtet
Dresdenerin einen Wechter-Stich zum Dank für ihre langjährigen Verdienste um das kulturelle und soziale Leben in Memmingen. Eva Funke engagierte sich in der Diakonie, gab Hausaufgabenhilfe, führte in der
Enteignung von Gemeindeland. Dagegen setzte Lotzer das christliche Liebesgebot als eine verpflichtende soziale Norm, in der die Leibeigenschaft keine Berechtigung mehr habe, da sie der Freiheit widerspreche,