tiative der Björn Steiger Stiftung ins Leben gerufen. Bis heute beteiligen sich Schulen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Björn Steiger
Entscheidungen in Schilders Amtszeit. Dazu zählte Rothenbacher auch die Entscheidung für den Neubau des Kombibades, die Gründung des Jugendparlaments und des Integrationsbeirats und einen intensivierten Dialog
einer jahreszeitlich gestaffelten Wasserentnahme in einem Staatsvertrag zwischen Bayern und Baden-Württemberg geregelt. Herbert Müller war Mitbegründer der Initiative „Antonierhaus retten“. Mit Hilfe t
damit weiter die regionale Wirtschaft. Allerdings muss der Neubau eines integrierten Hallen- und Freibades wiederum aufgeschoben werden wegen wichtigeren Investitionen. Der Neubau der städtischen Realschule [...] mit einem Elektroraum mit 175.000 Euro u.a. zu Buche. Für die Sanierung von Sportstätten und des Hallenbades werden rund 1,125 Mio. € veranschlagt. Die im Haushalt 2013 beschlossenen Verpflichtungsermächtigungen
Schwabenbund beizutreten. „Der Schwabenbund ist eine Vereinigung schwäbischer und zwar in Baden-Württemberg wie in Bayern schwäbischer Gebietskörperschaften von Heidenheim bis zum Bodensee und von Sigmaringen
"Frühlings Musikfest" in Prag, 2008 den 1. Platz beim Vorentscheid zum Deutschen Orchesterwettbewerb in Bad Windsheim und 2009 folgt beim Deutschen Brassband Wettbewerb in Ingolstadt der 1. Platz im Entertainment
damit weiter die regionale Wirtschaft. Allerdings muss der Neubau eines integrierten Hallen- und Freibades aufgeschoben werden. „Wir halten an diesem Ziel zwar fest, haben und werden diese Maßnahme aber
Gerhard Topp GmbH aus Durach, die Max Müller Spedition GmbH aus Opfenbach, die Maywo Kunststoff GmbH aus Bad Grönenbach-Thal, die Sparkasse Memmingen-Lindau-Mindelheim, die Firma Schmid GmbH aus Simmerberg/Allgäu
Vertreibung, der über 14 Millionen Deutschen aus Ost- und Südosteuropa. Am Tag nach der Unterzeichnung in Bad Cannstatt sei die Charta bei einer Massenkundgebung vor 150 000 Heimatvertriebenen in Stuttgart verkündet
ärztliche Infrastruktur zur Durchführung von Schwangerschaftsbrüchen insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg defizitär sei. Beratungsangebote seien hingegen reichlich vorhanden und auch dringend notwendig