rdeten Gebäuden Einsatz leisten. Das THW wird in ehrenamtlicher Arbeit auch eine zeitintensive Ausbildung an diesem Warngerät durchzuführen. Das Gerät hat einen Wert von rund 4200 Euro. Für rund 1000 Euro
Aktivitäten werden nun schon viele Jahre sehr dankbar aufgenommen und umgesetzt. Die Lehrer und Ausbilder aus der Ukraine, die gerade in Memmingen sind, werden in Tschernihiw als Multiplikatoren fungieren
Handbuch bei der Arbeitsplatzsuche. "Wir erhalten viele positive Rückmeldungen auf die Rubrik 'Ausbildungsbetriebe in deiner Region'", berichtete Antonić und verwies neben den bekannten Buchausgaben auch auf
Ebenfalls eine Stadtansicht erhielt die gelernte Stenotypistin Angelika Uminski. Sie kam nach Ihrer Ausbildung bei der Rheinstahl Hüttenwerke AG in Gelsenkirchen, im Jahre 1989 in die Maustadt und leistete
war der Erste in der Memminger Stadtverwaltung, der seine Ausbildung in Württemberg gemacht hatte.“ Beim Vorstellungsgespräch habe seine Ausbildung jenseits der Ländergrenze manche Verwirrung gestiftet. „Wir
praktisch Vollbeschäftigung haben und es wirkt sich insbesondere auch sehr gut aus, auf die Ausbildungsplätze. Man kann sagen, dass jeder Auszubildende eine Lehrstelle bekommt - wenn er sie haben will – [...] verschiedenen Institutionen, wie z. B. IHK Hand- werkerschaft, Wirtschaft und Schule mit unserer Ausbildungsmesse, die am kommenden Samstag starten wird“, so der Oberbürgermeister. Der Oberbürgermeister führt
sser leistete seinen Zivildienst unter anderem im Stadtkrankenhaus Memmingen. Dem folgten eine Ausbildung zum Krankenpfleger und eine anschließende mehrjährige Tätigkeit auf verschiedenen Stationen des
studierte, absolvierte anschließend beim Ministerium der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz die Ausbildung für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst. Von 2001 bis 2006 sammelte er am Universitätsklinikum
Firma Josef Hebel in Memmingen tätig. Im Jahre 1989 absolvierte der Fellheimer eine einjährige Ausbildung zum Regierungsbaumeister. Danach wechselte er an das Wasserwirtschaftsamt in Kempten und von dort
Absicherung der neuen Stellen blieben bei all den positiven Meldungen außer Acht. Weiter sei die Ausbildungssituation noch immer verheerend. Zuvor begrüßte der stellvertretende DGB-Regionsvorsitzende Ludwin Debong