Stadt der Freiheitsrechte Informieren Freiheit in der Stadt Designstudio Müller Memmingen hat sie noch alle! Lern die originalen Schauplätze der Bauernrevolution in unserer Stadt kennen und folge dafür einfach unserem Rundweg durch die historische Altstadt: Vom Marktplatz, wo im Rathaus Anfang 1525 noch die Priester über die Reformation heiß diskutierten und später die Truppen des Schwäbischen Bundes sechs bürgerliche Revolutions-Fans köpfen ließen, kommst Du zur Martinskirche. Dort waren einst Dr. Schappelers reformatorische Predigten so beliebt, dass Ordner den Gottesdienst regeln mussten. Ein paar Schritte weiter die Herrenstraße hinunter findest Du das kleine Lotzer-Haus. Es sieht fast ein bisschen süß aus, doch was Sebastian Lotzer sich hier ausdachte, war purer Pfeffer! Er wollte Gerechtigkeit und eine bedingungslose Kirche für jede:n. Schließlich kannst Du Dir vorstellen, wie sich die Bauernvertreter im großen Kramerzunfthaus über dem Stadtbach versammelten, um die „Zwölf Artikel“ als Manifest anzunehmen und zu beraten, ob sie kämpfen oder verhandeln sollten. Hier am Roßmarkt hast Du die Wahl: Folgt man dem Bach, kommt man im originalen Gassengewirr noch zur Kirche Unser Frauen, wo sich zu Weihnachten 1524 der katholische Pfarrer beim Weihrauch schwingen vor Reformationsanhängern in Sicherheit bringen musste. Oder Du gehst über den Weinmarkt zum modernen Freiheitsbrunnen und siehst, wie fragil, aber aus robuster Substanz unsere freiheitlichen Werte sind. Zurück kommst Du immer über die Fußgängerzone. Mehr zur Kultur-Tour „ Roter Weg “ bei der Tourist Information Memmingen.
Stadt der Freiheitsrechte Informieren Memminger Manifest Freiheitsrechte, Teilhabe und bürgerschaftlicher Dialog Tourist Information Memmingen / Christina Eirich Seit Juni 2020 trägt Memmingen den Namenszusatz „Stadt der Freiheitsrechte“. Was es damit auf sich hat, ist im „Memminger Manifest“ festgeschrieben. Das „Memminger Manifest“ hat der Stadtrat im Juni 2020 beschlossen. In diesem Manifest verpflichtet sich Memmingen für die Freiheitsrechte einzutreten, wie sie in den Zwölf Artikeln und der bayerischen Verfassung formuliert sind. „Memmingen – Stadt der Freiheitsrechte“ ist eine Gemeinschaftsaufgabe aller demokratischer Parteien und Fraktionen gemeinsam mit den Bürger:innen der Stadt. Das „Memminger Manifest“ umfasst drei Bereiche: Freiheitsrechte: „Wir treten für alle Menschen dieser Erde ein, denen die Freiheitsrechte verweigert werden.“ Die Stadt Memmingen ehrt das Erbe der Zwölf Bauernartikel durch die Verleihung des „ Memminger Freiheitspreises 1525 “. Mit diesem Preis werden Personen, Organisationen und Initiativen ausgezeichnet, die sich für Menschenwürde, Freiheit, Recht und Gerechtigkeit einsetzen. Teilhabe: „Wir beteiligen alle Menschen an der Stadtpolitik.“ Die Stadt Memmingen arbeitet an neuen und direkten Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung bei allen kommunalen Aufgaben. Dabei legt sie Wert auf Transparenz und eine verständliche Darstellung der Entscheidungsprozesse. Bürgerschaftlicher Dialog: „Wir machen die Kramerzunft zu einem Forum des bürgerschaftlichen Dialogs.“ Der Ort der Bauernversammlung von 1525 hat eine große Bedeutung für die Entwicklung einer aktiven Bürgerschaft und einer lebendigen Gemeinschaft. Aktionsprogramm Die Stadt Memmingen und das Kuratorium „Zwölf Bauernartikel“ arbeiten gemeinsam an einem langfristigen Aktionsprogramm, das über das 500-jährige Gedenken im Jahr 2025 hinausgeht. Das Programm umfasst den Erhalt von Denkmälern, gesellschaftliche Themen, Kultur und Bildung.
Stadt der Freiheitsrechte Informieren Memminger Freiheitspreis ChrIstian Streich 2025 Christian Streich SC Freiburg Auszeichnung für klares Eintreten für Grundrechte und klare Haltung gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung Der langjährige Profifußballer und Fußballtrainer Christian Streich wurde mit dem „Memminger Freiheitspreis 1525“ ausgezeichnet. „Als prägende Figur im deutschen Fußball hat sich Christian Streich nicht nur durch seine sportlichen Erfolge, sondern vor allem durch seine klare Haltung und sein engagiertes Eintreten gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und jegliche Form von Diskriminierung ausgezeichnet“, würdigte Oberbürgermeister. Jan Rothenbacher. Durch seine authentische und unmissverständliche Haltung sei Christian Streich ein Vorbild. „Er zeigt, dass der Einsatz für gegenseitigen Respekt und demokratische Grundwerte nicht nur in politischen, sondern auch in sportlichen und gesellschaftlichen Kontexten von zentraler Bedeutung ist.“ Christian Streich wurde im Jahr 1965 in Weil am Rhein geboren; als Profi-Fußballspieler war er für den FC Homburg, die Stuttgarter Kickers und den SC Freiburg im Einsatz. Ab 1995 prägte er erst als Jugend- und später als Profitrainer des FC Freiburg die deutsche Fußballkultur. In zwölfeinhalb Jahren als Chefcoach führte er den Sport-Club viermal in den Europapokal, bis er sich in diesem Sommer auf eigenen Wunsch aus dem Spielbetrieb verabschiedete. Die Dekane Claudia und Christoph Schieder erläuterten als Kuratoriumsvorsitzende des „ Memminger Freiheitspreis 1525“ die Entscheidung: Mit der Auszeichnung würdige die Jury nicht die sportlichen Verdienste, sondern sein Einbringen in gesellschaftspolitische Debatten, in denen Streich als öffentliche Person aktiv Stellung bezieht. „Für ihn ist der Fußball nicht nur Sport, sondern ein „Spielfeld der Gesellschaft“, auf dem sich soziale Herausforderungen wie die Frage nach Integration, Vielfalt und Gleichberechtigung zeigen.“ Ob in der Jugendmannschaft oder der Bundesliga – alle Beteiligten stehen in der Verantwortung, ihren Beitrag zu einem fairen Miteinander zu leisten: Demokratie ist Mannschaftssport.“
Stadt der Freiheitsrechte Memmingen Stadt der Freiheitsrechte Im Bauernkriegsjahr 1525 schrieb Memmingen Geschichte. Hier forderten die aufständischen Bauern mit ihren „Zwölf Artikeln“ Freiheit, Menschenwürde und Gleichberechtigung. Diese Schrift gilt heute als erste Formulierung von Grund- und Menschenrechten in Europa. Memmingen macht sich als „Stadt der Freiheitsrechte“ auf den Weg, die Ideale der Bauern in unsere moderne, vielfältige Gesellschaft zu übertragen. Aftermovie „500 Jahre Zwölf Artikel“ - Memmingen 2025 Rund um das Thema 500 Jahre Freiheitsrechte Memmingen ist geschichtsträchtig, idyllisch, bunt. Memmingen ist Heimatort und Reiseziel für die unterschiedlichsten Menschen. Sie alle sind in Memmingen willkommen. Ulrich Leitner Rückblick Das war das Event- und Gedenkjahr 2025 in Memmingen. mehr erfahren Elisabeth Hütter Historie Was man rund um das Gedenkjahr wissen muss: Historische Ereignisse und Orte | die Zwölf Artikel | Memminger Manifest | Memminger Freiheitspreis 1525 und mehr … mehr erfahren Stadt Memmingen Führungen Spannende Führungen laden dazu ein, die Geschichte der Zwölf Artikel hautnah mitzuerleben mehr erfahren Stadt Memmingen Sponsoren & Förderer Wir sind Memmingen, vielfältig und bunt! Dank vieler Personen, Sponsoren, Initiativen und Förderer! mehr erfahren Schmuck und beeindruckend erwartet das rote Kramerzunfthaus seine Gäste am Memminger Weinmarkt. Hier versammelten sich im „Deutschen Bauernkrieg“ Bauern und Handwerker, um ihre universalen Forderungen zu beraten. Heute wird das Haus als „Ort der Demokratie“ geehrt. Was sich 1525 abspielte, machen wir erlebbar. Winfried Schwarz 500 Jahre für Freiheit kämpfen Memminger Freiheitspreis 1525 Die Stadt Memmingen zeichnet Menschen aus, die sich in besonderer Weise für Freiheit, Recht und Gerechtigkeit einsetzen. mehr erfahren Stadt Memmingen „Mir wöllet frei sei! Wir wollen frei sein!“ Die Forderung der Bauern von 1525 ist und bleibt aktuell. Jede:r kann an seinem Platz etwas tun! Mit dem Memminger Freiheitspreis ehrt die Stadt Memmingen ermutigende Vorbilder aus der ganzen Welt, die heute für die Freiheitsrechte eintreten. Von prominenten Laudator:innen vorgestellt, machen ihre Geschichten greifbar, was es heißt, für die Freiheit zu kämpfen. Die „Zwölf Artikel“ in ihrer Zeit – das geschah damals, davor und danach: mehr erfahren Unsere Partner, Sponsoren und Förderer
Stadt der Freiheitsrechte Informieren Memminger Freiheitspreis Würde und Freiheit für alle: Ein Preis für engagierte Persönlichkeiten Stadt Memmingen Memmingen war im Bauernkrieg 1525 ein Schauplatz der deutschen Freiheitsbewegung. Hier beschloss die Bauernschaft im März ihre Zwölf Artikel . Diese Forderungen gelten als die erste Niederschrift von Menschenrechten in Deutschland. Um an die historischen Ereignisse zu erinnern und die Idee der Zwölf Artikel lebendig zu halten, hat die Stadt Memmingen den „Memminger Freiheitspreis 1525“ ins Leben gerufen. Sie vergibt ihn seit 2005 an Personen, Organisationen oder Initiativen, die sich im Namen der Menschenwürde für Freiheit, Recht und Gerechtigkeit einsetzen. Die Preisträgerinnen und Preisträger streben danach, Machtmissbrauch zu verhindern und Benachteiligungen zu verbessern. Dies macht sie zu ermutigenden und inspirierenden Vorbildern in unserer Gesellschaft. Denn Macht und Freiheit müssen immer wieder neu verhandelt werden. Die Auszeichnung des „Memminger Freiheitspreises 1525“ besteht aus einer Urkunde, einem Gedenksiegel und einem Geldpreis in Höhe von 15.000 Euro. Hier finden Sie alle bisher ausgezeichneten Persönlichkeiten: Anerkannte Laudatoren und Jurymitglieder Das Auswahlgremium für den „Memminger Freiheitspreis 1525“ setzt sich aus verschiedenen Persönlichkeiten zusammen. Zusammen mit dem aktuellen Oberbürgermeister entscheiden erfahrene Personen aus den Bereichen Kultur, Wissenschaft, Politik und öffentliches Leben über die Vergabe des Memminger Freiheitspreises. Zu den Jurymitgliedern zählen bislang unter anderem die Evangelisch-lutherische Dekane Claudia und Christoph Schieder, die frühere Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan, der Landesbischof Christian Kopp, der Memminger Landtagsabgeordnete Herbert Müller, Bundesministerin a. D. Andrea Nahles, sowie der Historiker Prof. Dr. Bernd Roeck. Wie anerkannt der Memminger Freiheitspreis ist, zeigt sich auch daran, dass führende Menschen Deutschlands als Lobredner auf die Preisträger:innen auftreten. Darunter beispielsweise Bundespräsident (a.D.) Prof. Dr. Horst Köhler oder Dr. Wolfgang Thierse, damaliger Präsident des Deutschen Bundestags. Die Vergabe des Memminger Freiheitspreises hat sich zu einem Fest der ganzen Stadt entwickelt. Gruppen und Vereine aus Memmingen feiern diesen Tag. Auch internationale Gäste und Würdenträger schließen sich den Festivitäten an und ehren die Ausgezeichneten. Ganz im Sinne der freiheitlichen Gemeinschaft. Hintergrund: Lange Wertschätzung der „Zwölf Artikel“ in Memmingen Schon 1975, zum 450-jährigen Jubiläum der „Zwölf Artikel“, setzte die Stadt Memmingen dieses besondere historische Erbe hoch an und stellte seine Bedeutung für die Gegenwart heraus. Sie veranstaltete eine in der Stadt, der Region sowie in Ost- und Westdeutschland viel beachtete Tagung zum Geschehen im Jahr 1525. Den Festvortrag hielt der renommierte Historiker Prof. Dr. Peter Blickle. Er war ein ausgezeichneter Kenner des Bauernkriegs und der „Revolution des Gemeinen Mannes“ – wie er in seiner Forschung erstmals die historischen Ereignisse in einer positiven Wertschätzung charakterisierte. Mit seiner damaligen Analyse „Die Oberdeutschen Reichsstädte zwischen Reformation und Revolution“ machte er bereits bei der Memminger Gedenkfeier am 25. März 1975 darauf aufmerksam, wie wichtig der Bauernkrieg und andere Protestbewegungen der deutschen Geschichte für die politische Kultur unseres Landes waren und sind.
Stadt der Freiheitsrechte Informieren Memminger Freiheitspreis Heribert Prantl 2022 Heribert Prantl Sven Simon Der fünfte „Memminger Freiheitspreis 1525“ wurde an Prof. Dr. Heribert Prantl verliehen. Der deutsche Journalist, Jurist und politischer Publizist wurde bekannt für seine scharfsinnigen wie unerschrockenen Veröffentlichungen, die auf Recht und Gerechtigkeit wie die Wahrung der Menschenwürde abzielen. So ist er als juristisch versierter und vielfach interessierter Journalist und Autor eine wichtige Stimme in der aktuellen Gesellschaft geworden. „Mit seinen kenntnisreichen und scharfen Analysen unserer Gesellschaft setzt sich Prof. Heribert Prantl unablässig und mit großem Nachdruck für die Wahrung der Menschenwürde, für Freiheit, Recht und Gerechtigkeit ein“, würdigte Oberbürgermeister Manfred Schilder die Verdienste des Preisträgers um die Pressefreiheit. „Im Spannungsfeld von Recht, Moral und Politik stellt er sich einem fahrlässigen Umgang mit der Wahrheit entgegen und verteidigt die Pressefreiheit als eine der Grundsäulen unserer demokratischen Gesellschaft“ heißt es in der Freiheitspreis-Urkunde für Heribert Prantl. Heribert Prantl wurde 1953 in Nittenau (Oberpfalz) in eine christlich-engagierte Familie geboren. Schon in Jugendjahren schrieb er für die örtliche Zeitung, wandte sich aber zunächst einem Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie zu. Er absolvierte beide juristische Staatsexamen und promovierte 1982 zum Dr. jur. Parallel zu seinem Jura-Studium absolvierte er eine journalistische Ausbildung. Nach aktiver Tätigkeit als Rechtsanwalt, Richter und Staatsanwalt an bayerischen Gerichten, holte ihn die Süddeutsche Zeitung 1988 in ihre Redaktion. Dort schrieb er zunächst im Ressort Innenpolitik, war Mitglied der Chefredaktion und baute ein neues Ressort Meinung auf. Bis 2019 blieb er bei der Süddeutschen Zeitung tätig und konnte sich einem jahrelangen hohen Interesse seiner Artikel und Kolumnen sicher sein. Neben langjähriger Tätigkeit als Dozent und Berater an Journalistenschulen und Facheinrichtungen, wurde er 2010 als Professor an die Universität Bielefeld berufen. Weitere Lehrtätigkeit führte in zu verschiedenen Instituten und Bildungseinrichtungen, u.a. an die Theodor-Herzl-Dozentur für Poetik im Journalismus der Universität Wien. Als Publizist und Autor sowie als Gast in politischen Talkshows und Veranstaltungen machte Heribert Prantl stets auf die Unverhandelbarkeit der Grundrechte aufmerksam und forderte eine permanente Stärkung der Demokratie und der europäischen Idee. Auch setzte er sich unter hoher öffentlicher Wertschätzung für ethisches Handeln in der öffentlichen Berichterstattung und Diskussion ein. Seine Beiträge wurden als Richtschnur für freiheitliches Denken und Aushandeln wahrgenommen. Oberbürgermeister Dr. Manfred Schilder verlieh ihm den fünften „Memminger Freiheitspreis 1525“ am 22. Mai 2022 in der Kirche St. Martin in Memmingen. Die Laudatio auf den Geehrten hielt der frühere Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert im Beisein zahlreicher Ehrengäste. Die damalige LTS-Intendantin Dr. Kathrin Mädler brachte durch eine Verlesung auch bei dieser Preisverleihung die ursprünglichen „12 Artikel“ ins Bewusstsein. Mit einem „Markt der Möglichkeiten“ auf dem Memminger Weinmarkt zeigten zahlreiche Gruppen, Einrichtungen und Vereine aus Memmingen heutige Teilhabe- und Entwicklungschancen für mehr gesellschaftliche Freiheit auf. In der benachbarter Kramerzunft, dem Ort der 12 Artikel, trugen sich Preisträger Heribert Prantl und Laudator Norbert Lammert in das Goldene Buch der Stadt Memmingen ein. Als eindringlicher und abrundender Apell wirkte die von Norbert Lammert verfasste Schrift „Lasst uns für Europa streiten“ von 2020, die bei einem großen öffentlichen Abendkonzert mit zusammen mit einem Beethoven-Werk vorgetragen wurde. „Ich danke der Stadt Memmingen dafür, dass sie der Freiheit und den Freiheitsrechten auf den Grund geht", erklärte Prof. Dr. Heribert Prantl. „Der von der Stadt Memmingen verliehene Freiheitspreis erinnert daran, wie tief die Wurzeln reichen: Die Geschichte des Kampfes gegen Unterdrückung, die Geschichte des Kampfes für Freiheit und Menschenrechte in Europa beginnt nicht erst 1789 mit der Französischen Revolution, sie beginnt über 250 Jahre vorher, sie beginnt 1525 in Memmingen mit den zwölf Artikeln der aufständischen Bauern, die sich auf das Evangelium beriefen.“ So früh seien zum ersten Mal Grund- und Menschenrechte formuliert worden. „Das war, das ist spektakulär“, bekräftigte der Preisträger.