Holzinger und der israelische Delegationsleiter Ariel Bar Yosef die Urkunde, die die Partnerschaft offiziell begründet. Der Urkunde zufolge sollen die seit langem bestehenden engen Verbindungen zwischen [...] 22. Juni 1976 einen zustimmenden Beschluss, den Bürgermeister Dr. Georg Volkheimer in Form einer Urkunde mit Stadtfarben und Siegel persönlich überbrachte. In der Zwischenzeit haben sich die freundschaftlichen [...] erfüllen. Im Oktober 1990 waren die Kontakte soweit gefestigt, daß bereits die Städtepartnerschafts-Urkunde unterzeichnet werden konnte. Die Lutherstadt Eisleben gehört zum Bundesland Sachsen-Anhalt, liegt
it als eine der Grundsäulen unserer demokratischen Gesellschaft“ heißt es in der Freiheitspreis-Urkunde für Heribert Prantl. Heribert Prantl wurde 1953 in Nittenau (Oberpfalz) in eine christlich-engagierte
che Angelegenheiten Antrag auf Ausstellung von Urkunden aus dem Personenstandsregister Zugehörige Dienstleistungen: Eheschließung Personenstandsurkunden Geburt/Heirat/Lebenspartnerschaft/Todesfall Antrag
1883, S. 379-489 [Freiburg] Schreiber, Heinrich: Der deutsche Bauernkrieg, gleichzeitige Urkunden (Urkundenbuch der Stadt Freiburg NF) [3 Teile, I: 1524; II: Januar-Juli 1525, III: Juli-Dezember 1525] [...] und Verträge von und mit Herrschaften Korrespondenz des Schwäbischen Bundes Klüpfel, Karl August: Urkunden zur Geschichte des Schwäbischen Bundes (1488-1534), (Bibliothek des Literarischen Vereins in Stuttgart [...] ): Politische Correspondenz der Stadt Straßburg im Zeitalter der Reformation, 1. Bd.: 1517-1530 (Urkunden und Akten der Stadt Straßburg, 2. Abt.), Straßburg 1882 [Tirol] Wopfner, Hermann (Hg.): Quellen
zusammen mit dem Heidelberger Professor Askan Westermann mit der Bearbeitgung eines Memminger Urkundenbuches. Wegen seiner Verdienst um die Erforschung der Stadtgeschichte erhält er 1938 das Ehrenbürgerrecht
Naturräume der Steinheimer Feld- und Terrassenlandschaft und des Tals der Memminger Ach. Die erste urkundliche Erwähnung Steinheims stammt aus dem Jahr 764, als sich das Dorf im Eigentum des Klosters Ottobeuren
Naturräume der Steinheimer Feld- und Terrassenlandschaft und des Tals der Memminger Ach. Die erste urkundliche Erwähnung Steinheims stammt aus dem Jahr 764, als sich das Dorf im Eigentum des Klosters Ottobeuren
von 1347 stellt eine der wichtigsten Wendemarken der Memminger Stadtgeschichte dar. Mit dieser Urkunde wurde eine Emanzipation der Bürgerschaft von ihrem Stadtherrn, dem Kaiser, offenbar. Fortan regierten
südlich des gleichnamigen Ortes, liegt der Stadtteil Dickenreishausen, als Hausen 1126 erstmals urkundlich erwähnt. 1976 wurde das hufeisenförmige Dorf, eine eigenartige Anlage, samt den dazugehörigen Einöden
vellzinß." (Siegel von Stadtamman Ulrich Zehender, ausgefertigt am Dienstag nach St. Nikolaus 1478) Urkunde des Malers Ivo Strigel zum Verkauf seines Hauses an die Kramerzunft, 1478 (Stadtarchiv Memmingen)