Station 1 A, B und C zu den wohl bekanntesten Gesichtern. Auf Station 1 C arbeitete sie zuletzt. Der Facharzt für Innere Medizin, Peter Weisig, sorgte sich über 38 Jahre lang am Klinikum Memmingen um das Wohl
Städtetags. Seit 40 Jahren ist auch Inge Künle für die Stadt tätig. Sie war im Klinikum viele Jahre Chefarztsekretärin in der Pathologie, absolvierte den Angestelltenlehrgang I und wechselte in die Personalabteilung
Häusern kommen und die Tiefgaragenzufahrt möglich ist". Gleiches gelte für die Gewerbetreibenden und Ärzte entlang beider Straßenzüge. Die Baumaßnahmen werden im Rahmen des Projekts "Soziale Stadt" vom Freistaat
Zusammenarbeit mit dem Martin-Luther-Gymnasium Eisleben die Lebensgeschichte des ehemaligen Memminger Hautarztes Dr. Heinz Nöhricke erforscht. Dazu gehörte neben der Auswertung von Quellentexten auch die Befragung
für Gaststätten einer Industrie- und Handelskammer Bescheinigung des Gesundheitsamtes/beauftragten Arztes nach § 43 Abs.1 Infektionsschutzgesetz §§ 2 ff. Gaststättengesetz (GastG) Anlage zur Verordnung über
eine schnelle Versorgung insbesondere bei zeitkritischen Diagnosen bieten. Die neuen „fliegenden Notarztwagen mit Elektroantrieb“ sind ein wichtiger Baustein zur Verbesserung der Notfallversorgung“, betont [...] Transport eines Patienten entweder von Klinik zu Klinik oder vom primären Rettungsort durch einen Notarzt“, erläutert Prof. Dr. Peter Biberthaler, Direktor der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie,
Schnupfen, Halsschmerzen, Husten, Übelkeit oder Durchfall hat, wendet sich an seine Hausärztin/ seinen Hausarzt. Wer zu Hause einen positiven Selbsttest gemacht hat, sollte bei einer zertifizierten Teststelle
organisiert Dieter Betke nicht nur Fahrtdienste, sondern stellt sich auch selbst als Fahrer für Arztbesuche oder Behördengänge zur Verfügung. Im Vorstand der Gruppe ist er für die Geselligkeit zuständig
angereist ist, erschließt bislang unbekannte Informationen zur Biographie des bekannten Memminger Stadtarztes Dr. med. Jakob Stroppel (genannt Stoppel, 1470-1535). Mit seinem Beitrag über die Hinrichtung des
Kasielke (Verwaltungsangestellte im Amt für Informations- und Kommunikationstechnik) Gabriele Lemke (Arzthelferin am Klinikum Memmingen, seit 1995 mit Leitungsfunktion im EKG-Bereich) Beate Lutz (Krankenschwester