Kontakt Stadtmuseum Stadtmuseum im Hermansbau Zangmeisterstr. 8 (Eingang Hermansgasse) 87700 Memmingen Tel.: 08331/850-1430 Fax: 08331/850-244 Öffnungszeiten: Öffnung ab März 2026 Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr. Feiertage 11 - 17 Uhr Der Eintritt ist frei! Leben in der Reichsstadt Memmingen Eingang zur Dauerausstellung (li) Kinderfest der Mädchenschule in Memmingen, 1790 (re) Damenkleid aus Kattun (li), Blick in die Ausstellungsräume (mi), Königskette der Memminger Fischerkönige von 1900–2000 (re) Zunftschrein der Schmiede, 1613 (li) Folterstuhl, 1750 (re) Zurück Weiter Mit dem Schaubereich "Leben in der Reichsstadt Memmingen" wird den Besucherinnen und Besuchern des Stadtmuseums eine erlebnishafte Begegnung mit der Geschichte ermöglicht. Memmingen und seine Reichsstadtgeschichte sind dabei keineswegs nur als Heimatgeschichte von Bedeutung. Reichsstädtisches Leben war über viele Jahrhunderte hinweg die Keimzelle für weitreichende Entwicklungen der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Welt. Die Darstellung der Memminger Begebenheiten kann damit auch als Beispiel für viele andere Städte und Regionen im alten Reich verstanden werden. Anschaulich und lebendig sind in der südlichen Zimmerflucht des prächtigen Rokokobaus die Besonderheiten der reichsstädtischen Jahrhunderte dargestellt und zusätzlich der Versuch unternommen, den persönlichen Lebenszyklus eines Reichsstädters oder einer Reichsstädterin von der Geburt bis zum Tod zu visualisieren. Behandelt sind Bereiche wie Schule und Beruf, aber auch die vielen wirtschaftlichen und sozialen Aspekte und die kulturellen und künstlerischen Leistungen in Musik und Theater, die das Leben der Stadtbewohner charakterisierten. Ein mehr chronologisch geordneter Blick erläutert zudem die ereignisgeschichtlichen Schwerpunkte Stadtentstehung und Stadtrechtsentwicklung, Reformation und Bauernkrieg, Dreißigjähriger Krieg sowie die Aufhebung der Reichsfreiheit im Jahre 1802/03. Von entscheidender Bedeutung für das Verstehen der Vergangenheit ist die Thematik des Religiösen bzw. Konfessionellen. Zwischen evangelischer Glaubenslehre und der Minderheitenrolle der Katholiken bewegte sich über Jahrhunderte hinweg das Leben in der Stadt. Die bestimmende Rolle der geistlichen und weltlichen Obrigkeit schließt ab mit den Themen Gerichtsbarkeit, Almosen- und Spitalwesen. Museen im Antonierhaus Kontakt Stadtmuseum Stadtmuseum im Hermansbau Zangmeisterstr. 8 (Eingang Hermansgasse) 87700 Memmingen Tel.: 08331/850-1430 Fax: 08331/850-244 Öffnungszeiten: Öffnung ab März 2026 Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr. Feiertage 11 - 17 Uhr Der Eintritt ist frei!
Memminger Stadtplan um 1820 Stadtplan um 1820 Noch vor dem ersten Druck eines Ortskatasterplans von Memmingen 1823 datiert ein bislang nicht beachteter, in Tusche ausgeführte und leicht kolorierter Stadtplan, der in groben Umrissen die einzelnen Häuserstöcke der Altstadt mit den erst 1796 eingeführten Hausnummern zeigt. Am noch "Spital-Stock" bzw. "Unterhospital-Hof" genannten Hallhof sind noch die 1822 abgebrochenen ehemaligen Kreuzherrn-Nebengebäude zu erkennen (sog. "Neubau" vor der Kreuzherrnkirche und Fruchtstadel an der Maximilianstraße). Astronauten auf dem Mau Bauernartikel vor dem Rat Zollergarten 1775 Funde im Kreuzherrnkloster Schützen-Galerie Menschen auf den Straßen Stadtplan 1820 Dreißigjähriger Krieg Kriegsende 1945 Schießstätte Buchbinderfamilie Diesel Memmingens "Hölle" (Ober-)Bürgermeister Fey Nibelungenlied Memminger Hailtum
Anreise Ausführliche Informationen zur Anreise finden Sie auf der Homepage der Tourist Information: hier Der ergänzende Stadtplan "Memmingen BARRIEREFREI" gibt Hinweise zur Barrierefreiheit der Altstadt. Er listet barrierefreie Parkmöglichkeiten, barrierefreie WC Anlagen, Sitzmöglichkeiten, barrierefreie Restaurants und Hotels auf und gibt Hinweise auf die Blindenorientierungshilfe in der Fußgängerzone und das Tastmodel der Stadt am Weinmarkt. Der Plan ist digital verfügbar: hier klicken oder kann in der Tourist Information abgeholt oder angefordert werden. Dort bekommen Sie auch viele weitere Prospekte und Informationen. Tourist Information Memmingen Marktplatz 3 87700 Memmingen +49 (0) 83 31 / 850-172 oder -173 info (at) memmingen.de Service Mobilitätszentrale der DB: Tel. 01806-996633
Kontakt Kulturamt Stadt Memmingen Kulturamt Ulmer Str. 19 87700 Memmingen Tel. 08331/850-1400 Fax 08331/850-149 kulturamt (at) memmingen.de Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8:00 - 12:00 Uhr Montag - Mittwoch 14:00 – 16:00 Uhr Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr Museen der Stadt Memmingen Memmingen präsentiert sich der Bürgerschaft und den Besuchern mit einer vielgestaltigen Museumslandschaft. Unterschiedliche Häuser und Sammlungen laden dazu ein, sich ein Bild zu machen – von Stadtgeschichte und Bildender Kunst, von Kultur und Künstlern und von den Menschen und ihrem Leben in dieser Stadt. Das Stadtmuseum weist einen Weg in die Geschichte der Stadt. Kunst und Kultur, Alltagssorgen und Obrigkeiten - mit einer Vielzahl von Exponaten entsteht das lebendige Bild eines Gemeinwesens, das über Jahrhunderte hinweg eine bedeutende Rolle in Gewerbe und Handel, aber auch Politik und Religion spielte. Stadtmuseum im Hermansbau Das Antonierhaus vereinigt eine Dokumentation der kulturhistorischen Bedeutung des Ordens und des alltagsgeschichtlichen Umfeldes, zum anderen die Präsentation der Werke eines der berühmtesten Memminger Künstlersöhne, Bernhard Strigel, einem Künstler an der Wende vom Spätmittelalter zur Neuzeit. Antoniter- und Strigelmuseum Die MEWO Kunsthalle präsentiert ein Ausstellungsprogramm zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie bietet allen Bürgerinnen und Bürgern Memmingens – wie auch ihren Gästen von nah und fern – einen direkten Zugang zur aktuellen künstlerischen Produktion und bindet diese in einen kunsthistorischen Kontext ein. MEWO-Kunsthalle Kunst und Kultur in Museen und Kirchen Memmingen präsentiert sich der Bürgerschaft und den Besuchern mit einer vielgestaltigen Museumslandschaft. Unterschiedliche Häuser und Sammlungen laden dazu ein, sich ein Bild zu machen – von Stadtgeschichte und Bildender Kunst, von Kultur und Künstlern und von den Menschen und ihrem Leben in dieser Stadt. Die Museumstradition in Memmingen reicht zurück auf die Gründung des Altertumsvereins, der späteren Heimatpflege e.V., im Jahr 1885. Frühe Stationen der heimatkundlichen Sammlung waren das Rathaus und ab 1908 das Gebäude der Großzunft am Marktplatz. Eine städtische Kunstsammlung präsentierte sich erstmals in der Weimarer Zeit in Räumen des Kreuzherrnklosters am Hallhof. 1936 wurde beides im Stadtmuseum im Hermansbau zusammengezogen. Seit dieser Zeit haben sich Inhalte und Präsentation der kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen stark gewandelt. Neben das Stadtmuseum traten 1955 das Heimatmuseum Freudenthal im selben Gebäude, 1996 das Strigel-Museum und das Antoniter-Museum im Antonierhaus und im Jahr 2005 die Mewo-Kunsthalle in der Alten Post. Die Besonderheit der Memminger Museumslandschaft inmitten der historischen Altstadt: Gebäude und Sammlungen passen auf sinnfällige Weise zusammen. Das um 1500 erbaute Antonierhaus beherbergt die spätgotische Kunst, das barocke Stadtpalais der Patrizierfamilie Herman erzählt die Geschichte der Reichsstadt und zeigt Kunst des Barock und Rokoko, der stattliche Gründerzeitbau der Alten Post präsentiert seit 2005 als Mewo Kunsthalle die Kunst des 20. Jahrhunderts. Kreuzherrnsaal Kunst in Kirchen Museen in der Umgebung Kreuzherrnsaal Kreuzherrnsaal Hallhof 5, 87700 Memmingen Ehem. Kirchenraum des Heilig Geist Klosters, spätbarocke Stuckdecke mit Fresken von Johann Friedrich Sichelbein. Geschichte: um 1210 Gründung des Heilig-Geist-Spital in Memmingen (Orden St. Spiritus de Roma in Saxia zur Armen- und Krankenpflege, in Memmingen „Kreuzherren“ genannt) 1365 Trennung in Oberhospital (Kloster mit Kirche und Räumen im Obergeschoss) und Unterhospital („Dürftigenstube“/Spital im Erdgeschoss, verwaltet von der Reichsstadt) 1480-84 spätgotischer, zweischiffiger Kirchenbau durch Spitalmeister Andreas Aichelberger (Amtszeit 1474-1498) 1531 schrittweise Verdrängung der Mönche durch die evangelische Reichsstadt 1549 Entschädigung und Rückgabe des Klosters an den Orden 1617 Turmbau durch Conrad Hölderlin 1675-80 Aufstockung und barocke Umgestaltung des Klosters durch Spitalmeister Elias Bruggberger (Amtszeit 1673-1694) 1709 Barockisierung der Kirche durch Matthias Stiller im Wessobrunner Stil, Freskierung durch den Memminger Johann Friedrich Sichelbein, Auftraggeber: Spitalmeister Sigismund Teuffel (Amtszeit 1694-1733) 1802 Säkularisation des Klosters (zuletzt 16 Patres, 2 Fratres, 3 Novizen) 1822-24 Umwandlung der Kirche zur Lagerhalle des Hallamtes, klassizistische Nordfassade 1946/47 Umbau zum „Kreuzherrnsaal“ für Ausstellungen und Konzerte 1999-2003 Sanierung für die Sing- und Musikschule der Stadt Memmingen Besichtigungszeiten: 1. April bis 31. Oktober Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr Flyer-Kreuzherrnsaal.pdf 609 KB Kunst in Kirchen Meisterwerke der Spätgotik sind der „Apostelzyklus“ (1470) und die „Hawanger Madonna“ (um 1500) in der Kirche Unser Frauen. Weitere Werke der Künstlersippe der Strigel finden sich in St. Johann und St. Josef. Das Chorgestühl in der Kirche St. Martin, erschaffen zwischen 1501 und 1507, zählt zu den bedeutendsten seiner Art in Süddeutschland. Alle großen Memminger Künstler dieser Zeit beteiligten sich an dem eindrücklichen Schnitzwerk. Aus der Epoche des Barock sind die Gemälde von Johann Friedrich Sichelbein (1648-1719) wiederum in Unser Frauen und die prächtigen Deckenfresken des selben Künstlers in der ehemaligen Kreuzherrnkirche zu bestaunen. Folgende Kirchen können in der Memminger Altstadt besichtigt werden: Unser Frauen Kreuzherrnsaal St. Martin Kinderlehrkirche St. Johann Baptist St. Josef St. Martin (evangelisch): Frauenkirchplatz 4 Mai bis September täglich von 10–17 Uhr Unser Frauen (evangelisch) Frauenkirchplatz 4 Mitte Mai bis Mitte Oktober täglich von 15–17 Uhr Kinderlehrkirche (evangelisch) Martin-Luther-Platz 6 nicht mehr zugänglich Kreuzherrnsaal (ehemaliger Kirchenraum des Heilig Geist Klosters) Hallhof 5 April bis Oktober Di–So 11–17 Uhr Deutsches Kartausenmuseum Buxheim Chorgestühl im Kartausenmuseum Kreuzgang Kartausenkirche mit Chorgestühl Annakapelle Museum Mönchszelle Bibliothekszelle Eingang im Norden der Kartause / St. Bruno-Haus, Nähe Rathaus Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Kartausenmuseums: www.kartause-buxheim.de Schwäb. Freilichtmuseum Illerbeuren Woringer Häusle Ein Blick ins Innere Schwäbisches Freilichtmuseum mit Sammlungen alter Bauernkultur sowie Ausstellungsgut aus dem Schützenwesen. Es werden Führungen durch die Häuser bzw. Gelände angeboten. Jeden ersten Sonntag im Monat um 13.00 Uhr können sich Einzelbesucher im Museum an der Kasse einfinden. Während einer rund einstündigen, kostenlosen Führung erfährt der Gast viel Wissenswertes über das älteste Freilichtmuseum Süddeutschlands. Führungen auf Anfrage sind buchbar unter der Tel.-Nr. 08394/9260119. Schwäbisches Freilichtmuseum Illerbeuren Museumstr. 8 87758 Kronburg Tel. 08394/1455 www.bauernhofmuseum.de Öffnungszeiten: 1. März bis 30. November: Montags - außer an Feiertagen - und am Karfreitag bleibt das Museum geschlossen. Letzter Einlaß ist eine Stunde vor Schließung. 1. März bis 31. März: 10 bis 16 Uhr 1. April bis 15. Oktober: 9 bis 18 Uhr 16. Oktober bis 30. November: 10 bis 16 Uhr Museen im Antonierhaus Kontakt Kulturamt Stadt Memmingen Kulturamt Ulmer Str. 19 87700 Memmingen Tel. 08331/850-1400 Fax 08331/850-149 kulturamt (at) memmingen.de Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8:00 - 12:00 Uhr Montag - Mittwoch 14:00 – 16:00 Uhr Donnerstag 14:00 – 17:00 Uhr
Gesundheit Gesundheitsamt Memmingen Ärzt:innen & Psychotherapie Suche Klinikum Memmingen Pflegestützpunkt Gesundheitsregion Plus
Quellen aus dem Mittelalter Zinsrodel des Augustinerinnenklosters St. Elisabeth 1315-1320 Stadtrecht 1396 Steuerbücher 1450 und 1451 (ediert in den Memminger Geschichtsblättern 1989/90 Steuerbuch von 1521 und Abstimmungslisten 1530 (ediert in den Memminger Geschichtsblättern 1964) Herrschaftsgeschichte des Memminger Raumes Zinsrodel St. Elisabeth 1315-1320 Stadtrecht 1396 "Hailtum" im Mittelalter
Kontakt Stadtverwaltung Stadtverwaltung Memmingen Marktplatz 1 87700 Memmingen Tel. 08331/850-0 Fax 08331/850-1299 stadt (at) memmingen.de Stadtverwaltung Memmingen - Anliegen A-Z Dienstleistungen A - Z A Ä B C D E F G H I J K L M N O Ö P R S T U Ü V W Z Abbruch von Gebäuden Abfallberatung (Abfallwirtschaft) Abfallrecht Abfallsack (Müllsack) Abfallwirtschaft Abgeschlossenheitsbescheinigung nach Wohnungseigentumsgesetz Ablösebeitrag (KFZ-und Kinderspielplatz-Ablösungsvertrag) Abmeldung/Außerbetriebsetzung eines Fahrzeuges Abwasserpumpwerke Abwasserreinigung (Gruppenklärwerk) Abwassersplitting Adoptionen Aids-Beratung (anonym und kostenlos) Alarm- und Einsatzplanung Allgemeiner Sozialdienst Altershilfe Landwirtschaft (Sozialversicherung) Altersrente (Rentenversicherung: Antrag auf Altersrente) Altlasten Altpapier- und Altkleidersammlungen Amalgamabscheider Ambulante Hilfen Ambulanter Pflegedienst Bürgerstift Ampelanlagen (Signalanlagen) Amtliche Beglaubigung Amtliche Bekanntmachungen Amtshilfe Angebote in der Sexuellen Bildung Anmeldung, Abmeldung, Ummeldung Anrufsammeltaxi Antonitermuseum (Museen im Antonierhaus) Antrag auf Baugenehmigung (Bauantrag/Annahme) Apothekenbesichtigungen (BTM) Apotheken und Arzneimittelrecht Arbeitserlaubnis (Beschäftigung von Ausländern) Arbeitsgelegenheiten für Asylsuchende (Meldung von Arbeitsgelegenheiten für Asylsuchende) Arbeitslosengeld II (Bürgergeld) Archivierung von Sammlungen und Nachlässen (Stadtarchiv) Artenschutz Asbestentsorgung AST (Anrufsammeltaxi) Asyl Asylbewerber (finanzielle Leistungen) Aufbruchgenehmigung (Straßenaufbruchgenehmigungen) Aufenthaltserlaubnis (Elektronischer Aufenthaltstitel (eAT)) Aufenthaltsrechtliche Angelegenheiten Aufenthalt von EU-Bürgern und Staatsangehörigen der Schweiz Aufstellung von Geldspielgeräten Aufstiegs-BAföG Ausbildung Ausbildungsförderung (BAföG) Ausfuhrkennzeichen Ausgabe-Buchhaltung und Vollstreckung sonstiger privat-rechtlicher Forderungen Auskunft aus dem Bundeszentralregister Auskunft aus dem Gewerbezentralregister für juristische Personen (Gewerbezentralregisterauskunft für juristische Personen) Auskunft aus dem Gewerbezentralregister für natürliche Personen Auskunftssperren im Melderegister Auslagerung (KatS - Lagerauftrag) (Buchung eines Lagerauftrages (KatS)) Ausländerbeirat (Integrationsbeirat) Ausländische Fahrerlaubnis umschreiben (Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis) Ausnahmegenehmigung zum Parken Ausreisefristverlängerung (Visumverlängerung) Ausschreibungen (Vergabestelle) (Öffentliche Ausschreibungen (Vergabestelle)) Außenwerbung (Werbeanlagen) Aviäre Influenza (AI) A Ä B C D E F G H I J K L M N O Ö P R S T U Ü V W Z Kontakt Stadtverwaltung Stadtverwaltung Memmingen Marktplatz 1 87700 Memmingen Tel. 08331/850-0 Fax 08331/850-1299 stadt (at) memmingen.de Stadtplan
Kontakt Heimatmuseum Heimatmuseum Freudenthal/Altvater Zangmeisterstraße 8 (Eingang Hermansgasse) 87700 Memmingen Tel./Fax: 08331/850-134 Träger: Heimatverein Freudenthal Öffnungszeiten: Öffnung ab März 2026 Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr. Feiertage 11 - 17 Uhr Der Eintritt ist frei! Heimatmuseum Freudenthal/Altvater Der Großteil der Heimatvertriebenen, die 1945/46 nach Memmingen kamen, waren Sudetendeutsche, und von diesen wiederum stammten sehr viele aus Stadt und Kreis Jägerndorf und Freudenthal, sowie anderen Orten des Altvatergebirges. Memmingen wuchs damals von rund 16.000 auf über 24.000 Einwohner. Anläßlich der Patenschaftsübernahme Memmingens über die deutsche Bevölkerung von Stadt und Kreis Freudenthal im August 1956 wurde die Heimatstube Freudenthal eröffnet. Nach zweimaligen Erweiterungen beträgt die Ausstellungsfläche inzwischen 135 qm. Es zählt zu den 43 vom Bundesinnenministerium anerkannten ostdeutschen Heimatmuseen. Sein Anliegen ist es, das Andenken an die Geschichte und deutsche Kultur des Sudetenlandes für ihre Nachkommen zu bewahren und der einheimischen Bevölkerung nahe zu bringen. In den vier Zimmern und drei Gängen wird folgendes dokumentiert: Geschichte der Besiedlung des Sudetenlandes Historische Entwicklung des Sudetenlandes von 1213-1946 am Beispiel Freudenthals Entwicklung des Deutschen Ordens und seine Bedeutung für Freudenthal Karten, Großaufnahmen und Ortschroniken aus Stadt und Kreis Freudenthal sowie der Landschaft Altvater Trachten, Gesellschaftsleben, Arbeiterschaft, Industrie und heimische Literatur Ferner enthält das Museum eine Fülle von Literatur und Orginaldokumenten über die Geschichte Sudetenschlesiens in seinen Archiven sowie historische Quellen und Dokumente zur politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Geschichte der sudetendeutschen Stadt Freudenthal, Patenstadt Memmingens seit 1956. Hier gelangen Sie auf die Homepage des Heimatmuseums Freudenthal/Altvater. Flyer des neu gestalteten Heimatmuseums Freudenthal/Altvater Memmingen_Flyer_Heimatmuseum_Freudenthal.pdf Museen im Antonierhaus Kontakt Heimatmuseum Heimatmuseum Freudenthal/Altvater Zangmeisterstraße 8 (Eingang Hermansgasse) 87700 Memmingen Tel./Fax: 08331/850-134 Träger: Heimatverein Freudenthal Öffnungszeiten: Öffnung ab März 2026 Dienstag bis Sonntag 11 - 17 Uhr. Feiertage 11 - 17 Uhr Der Eintritt ist frei!
Mit den Memminger KiTas können Sie planen Die Stadt Memmingen plant laufend den Bedarf nach Kinderbetreuung in KiTas und qualifizierter Tagespflege. Die Planung dieser rund 2000 Betreuungsplätze ist ein sehr dynamisches Geschehen. Deshalb erfolgt laufend eine Fortschreibung. Die Stadt Memmingen will damit in Zusammenarbeit mit den freie Trägern das Ziel, den Familien in Memmingen ein gutes Betreuungsangebot zu machen, noch besser erfüllen. Wenn Sie selbst in Memmingen eine KiTa eröffnen wollen, dann wenden Sie sich gerne an das KiTa-Amt . Das Planungsziel: Ihr Anspruch auf einen KiTa-Platz! Alle Kinder ab dem 3. Geburtstag haben einen Anspruch auf einen Kindergartenplatz. Weiter besteht ein gesetzlicher Anspruch auf einen Krippenplatz für alle Kinder ab dem 1. Lebensjahr. Diese Ziele will die Planung der Stadt Memmingen für die Familien erreichen. Kinder aus umliegenden Gemeinden können nur dann aufgenommen werden, wenn nicht vorrangig die Plätze von Memminger Familien in Anspruch genommen werden. Wo können Sie Ihren KiTa-Anspruch geltend machen? Der Anspruch auf einen KiTa-Platz richtet sich immer gegen die Wohnsitzgemeinde, d.h. gegen die Stadt Memmingen. Es gibt seit dem Herbst 2023 in Memmingen eine zentrale Anmeldung. An diesem Portal nehmen grundsätzlich alle KiTas in Memmingen teil. Sie finden diese Online-Anmeldung unter www.kita.memmingen.de/anmeldung . Wenn Sie selbst aber bei Ihrer KiTa in der Nähe über dieses Portal keinen geeigneten Betreuungsplatz bekommen sollten, ist Ihnen das Amt für Kindertageseinrichtungen bei der weiteren Suche gerne behilflich. Wie genau ist der KiTa-Anspruch geregelt? Die Wünsche nach Betreuung sind so vielgestaltig wie die Lebensverhältnisse der Familien: In einem dörflich strukturierter Ortsteil bestehen zumeist ganz andere Bedürfnisse wie in einem starken Migrationsbewegungen unterworfenem Stadtgebiet. Eine gesetzliche Regelung, wie genau der richtige KiTa-Platz bis ins letzte Detail aussieht, kann es deshalb nicht geben. Weiter hat jede Stadt und jeder Träger einen eigenen Gestaltungsspielraum bei der Planung: Objektiv muss das Betreuungsangebot aber "bedarfsgerecht" sein. Deshalb wird in Memmingen versucht, ein möglichst plurales, ortsnahes und umfangreiches KiTa-Angebot zu machen, das auch die Gewähr bietet, eine qualitativ gute Betreuung für die Kinder sicher zu stellen. Hierzu bietet die Stadt Memmingen als Träger selbst Plätze an und unterstützt die freien Träger (z.B. Kirchen oder Vereine) finanziell, damit diese KiTas betreiben können. Wie wird der Bedarf für Memmingen ermittelt? Die Bedarfsermittlung ist ein sehr dynamisches Geschehen: Aus den Anmeldungen, den Einwohnerdaten, Elternbefragungen und den Erwartungen der KiTas wird versucht, möglichst zeitnah und konkret die Bedürfnisse der Familien zu ermitteln. Gleichzeitig muss darauf geachtet werden, dass die Angebote angemessen finanzierbar sind und auch ausreichend und qualifiziertes KiTa-Personal zur Verfügung steht. Wer entscheidet über das Betreuungsangebot? Um einen Betreuungsplatz vermittlen zu können, muss zuerst politisch über die Angebotsstruktur entschieden werden. Der Stadtrat bespricht deshalb regelmäßig die aktuelle Bedarfsplanung, wo und welche KiTa-Angebote in Memmingen vorgehalten werden sollen. Er hat dabei das Recht, sich zwischen gleichwertigen Angeboten (z.B. KiTa oder Tagespflege) zu entscheiden. Weiter kann er in seiner Funktion als oberstes Trägerorgan bestimmen, welche Plätze, bis zu welchem Umfang und mit welchen Elternbeiträgen er selbst anbieten will. Er berücksichtigt dabei die gesetzlichen Vorgaben (Rechtsanspruch und Wunsch- und Wahlrecht der Eltern, pädagogische Leitlinien und organisatorische Vorgaben zur Sicherung des Kindeswohls) und die Datenerhebungen des Amtes für Kindertageseinrichtungen sowie der freien Träger. Das Fachwissen des Jugendhilfeausschusses der Stadt Memmingen fließt dabei ebenfalls ein. Wie transparent ist das Planungsverfahren? Die Planungen werden veröffentlicht. Vorab besteht für die Eltern im Rahmen von Elternbefragungen die Möglichkeit, ihre Wünsche einzubringen. Weiter werden der Jugendhilfeausschuss, dem Mitglieder des Stadtrates genauso wie unabhängige Fachleute angehören, und die freien KiTa-Träger beteiligt. Wie wird die Planung weiter entwickelt? Die Planung ist laufend fortzuschreiben. Die Herausforderung besteht dabei darin, dass die Bedürfnisse der Familien sich immer schneller wandeln - oftmals bedingt durch stetig veränderte Anforderungen der Arbeitswelt. Gleichzeitig ist bei neuen KiTa-Angeboten mit erheblichen Investitionen, die zum einen sehr langfristig (Zweckbindung bis zu 25 Jahre) und mit entsprechendem planerischen Vorlauf verbunden sind, zu rechnen. Auch hat jede Betreuung konzeptionell und qualitativ gute Standards zu erfüllen: Dies ist nur mit den entsprechenden MitarbeiterInnen zu erreichen. Daran ist schnell erkennbar, dass viele - oft gegenläufige Faktoren - die Detailplanung entsprechend anspruchsvoll machen. In der überwiegenden Zahl der Fälle gelingt es, die Wünsche der Eltern erfüllen zu können. Wann sollten Sie Ihren KiTa-Anspruch anmelden? In der Regel ist es ausreichend, wenn Sie während der Anmeldezeit bis Anfang des Kalenderjahres Ihren Platzanspruch für das neue Betreuungsjahr (ab September) anmelden. Dann bleibt genügend Zeit für die Träger, den Personaleinsatz und Reserven zu planen. Während des Betreuungsjahres kann es vorkommen, dass aufgrund von plötzlichen Migrationsbewegungen oder sehr kurzfristig angemeldeten, zusätzlichen Bedürfnissen der Familien während des Betreuungsjahres nicht immer und sofort genau der Wunsch-KiTa-Platz frei gemacht werden kann. Weiter wird es nicht immer möglich sein, jederzeit und jegliche Form eines pädagogischen Angebotes (z.B. Art der konfessionellen Ausrichtung) oder jede Betreuungsform (z.B. im Bereich Krippe oder Hort) an jedem Ort vorzuhalten. Gelingt dies jeweils nicht, ist die Stadt Memmingen bemüht, der Familie im Stadtgebiet einen pädagogisch gleichwertigen Alternativplatz anzubieten. Rechtliche Grundlagen Gesetzliche Grundlagen in Bayern
Stadtklimakonzept Memmingen Modellvorhaben Klimagerechter Städtebau Zur Bewältigung des Klimawandels werden zwei Ansätze unterschieden: Klimaschutz und Klimaanpassung. Im Klimaschutz wird durch die Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen versucht die Auswirkungen des Klimawandels abzuschwächen. Maßnahmen sind beispielsweise der Ausbau von erneuerbaren Energien oder die energetische Sanierung von Gebäuden. In der Klimaanpassung wird davon ausgegangen, dass nicht alle Auswirkungen des Klimawandels verhindert werden können. Es werden Strategien und Maßnahmen entwickelt, um mit den erwartbaren Veränderungen umzugehen. Im November 2020 wurde die Stadt Memmingen als eine von acht Kommunen in das Modellvorhaben Klimagerechter Städtebau des Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr aufgenommen. Damit kommt die Stadt ihrem Ziel, Memmingen auf die Anforderungen des Klimawandels auszurichten, einen großen Schritt weiter. Im Rahmen dieses Modellvorhabens wird sie nun bei der Erstellung eines Stadtklimakonzeptes unterstützt. Darin werden Maßnahmen und Ansätze zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aufgezeigt, welche der Politik und Verwaltung in Zukunft als Handlungsanweisungen und Grundlagen für Planungsentscheidungen dienen werden und auch der Öffentlichkeit zeigen, wie Klimaanpassung im Städtebau aussehen kann. Mit der Erarbeitung des Stadtklimakonzeptes wurde ein Planerteam beauftragt: berchtoldkrass space & options, bgmr Landschaftsarchitekten GmbH und GEO-NET Umweltconsulting GmbH. Ansprechpartner Stadtklimakonzept Stadtplanung Petra Grupp Tel. 08331/850-588 Schlossergasse 1 87700 Memmingen stadtplanung (at) memmingen.de Bürgerbeteiligung Um für das Thema Klimaanpassung zu sensibilisieren, Wissen zu vermitteln und zum Mitmachen anzuregen, plant die Stadt Memmingen im Rahmen des Modellvorhabens Klimagerechter Städtebau zwei Veranstaltungen für die Öffentlichkeit: 24. Juni 2022 Impulsvortrag und anschließender Stadtspaziergang 24. November 2022 Bürgerinformation zum Ergebnis des Stadtklimakonzeptes