unserer Vereinsmitglieder sind zur Zeit in Frankreich, Großbritannien und anderen Ländern unterwegs“, stellte Zinth heraus. Der große Einsatz des Vereins entspricht im Übrigen der Größenordnung der vom 27. Juli
Bayerischen Journalisten-Verbandes (BJV) Michael Busch die Ausstellung „Pressefoto Bayern“ im Antoniersaal. „Ich bin froh und glücklich, dass die Ausstellung „Pressefoto Bayern“ nun erstmals bei uns in Memmingen [...] und mit einem Preisgeld belobigt, die sich mit dem Thema Pressefreiheit auseinandersetzen.“ Die Ausstellung ist vom 20. Mai bis 6. Juni, Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr im Antoniersaal, Martin-Lu
Wird eine Genehmigung rechtswidrig verweigert, hätte dies einen erfolgreichen Widerspruch des Antragstellers und unter Umständen sogar Schadenersatzforderungen gegenüber der Kommune zur Folge. Auch die
organisierte. Die Wettbewerbsarbeiten wurden im Rathaus von Kunstlehrerin Barbara Müller-Pollack vorgestellt, die den Wettbewerb und die Arbeit des Europabüros sowie der Europa-Union gemeinsam mit ihrem Kollegen
Kempten und Görisried verwertet. In den kommenden Jahren plant die Stadt Memmingen die Verwertung umzustellen und gemeinsam mit anderen Städten und Landkreisen der Region in Richtung einer interkommunalen
Memminger Türme mal ein bisschen anders sehen.“ Geleitet wurde das Kunstprojekt von Andrea Karasch, stellvertretende Rektorin und Kinderfestbeauftragte des Sonderpädagogischen Förderzentrums Memmingen Reichshainschule
gratulierte Bürgermeisterin Margareta Böckh zum 15-jährigen Amtsjubiläum. (Foto: Alexandra Wehr/ Pressestelle Stadt Memmingen)
eine erste Niederschrift von grundlegenden Bürger- und Freiheitsrechten auf europäischem Boden darstellen. Das europäische Engagement, so Holetschek, werde von vielen Menschen in dieser Stadt getragen [...] aufgrund eines Stadtratsantrages der Stadträte Klaus Holetschek und Horst Holas über das Europabüro gestellt. Alexandra Hartge, Leiterin des Europabüros, moderierte den Festakt und dankte für den Stadtratsantrag
hast dich in den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen zwischen Ökonomie und Umwelt immer vor sie gestellt. Ein ständiges Thema, das dein politisches Leben durchzogen hat. Und dir wurde von beiden Seiten [...] Ernährungs-, Land, und Forstwirtschaft so zu unterstützen, dass sie die Bewahrung der Schöpfung, die Sicherstellung der Lebensgrundlagen, die gesellschaftlichen Anforderungen und im internationalen Wettbewerb
Arbeit machen“, sagte Lang in seiner Dankesrede. Da in seinem Leben das Bauen immer einen wichtigen Stellenwert hatte, erhielt Josef M. Lang die umfangreiche Baugeschichte des Klosters Ottobeuren geschenkt.