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In Erinnerung an die gefallenen Soldaten

Erstellt von Pressestelle |

Keine Feierlichkeiten zum Volkstrauertag in Memmingen und den Stadtteilen – Oberbürgermeister legt Kranz nieder

Die Feierlichkeiten zum Volkstrauertag mussten in Memmingen und seinen Stadtteilen aufgrund der aktuellen Lage abgesagt werden. So legte Oberbürgermeister Manfred Schilder den Kranz der Stadt Memmingen zur Erinnerung an die gefallenen Soldaten der zwei Weltkriege alleine am Denkmal im Waldfriedhof nieder.

Auch der Sozialverband VdK Bayern e.V. und der Landesverband Bayern des Volksbunds Deutsche Kriegsgräber Fürsorge brachten jeweils einen Trauerkranz zu Ehren der Toten. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft legte am jüdischen Friedhof einen Kranz nieder.

Der Volkstrauertag wurde 1919 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs vorgeschlagen. 1922 fand die erste Gedenkstunde im Reichstag statt. Der Volkstrauertag wurde erstmals am 1. März 1925 begangen.

Oberbürgermeister Manfred Schilder legt zur Erinnerung an die gefallenen deutschen Soldaten der zwei Weltkriege am Denkmal im Waldfriedhof einen Kranz der Stadt Memmingen nieder. (Fotos: V. Weyrauch/ Pressestelle Stadt Memmingen)
Heribert Guschewski bringt zu Ehren der Toten einen Kranz des Landesverband Bayern des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge dar.
Das Denkmal im Waldfriedhof, dass nach dem zweiten Weltkrieg von Bildhauer Johannes Ahne geschaffen wurde, soll an die Toten und die Schrecken der zwei Weltkriege erinnern und mahnt zum Frieden.