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Spatenstich

Beim feierlichen Spatenstich (von links): Philipp Satzger von der Firma Goldbeck, Peter Domaschke, Leiter der Stadtwerke, Bürgermeisterin Margareta Böckh, Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Architekt Manfred Ecks, Bürgermeister Werner Häring und Andrea Fischer von der Stadtinformation (Parkhausverwaltung). (Fotos: Alexandra Wehr/Pressestelle der Stadt)
Gespräch auf der Baustelle (von links): Architekt Manfred Ecks, Peter Domaschke (verdeckt), Leiter der Stadtwerke, Philipp Satzger von der Firma Goldbeck und Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger

Rund 320 Stellplätze wird das neue Parkhaus am Bahnhof auf vier oberirdischen Ebenen bieten. Dazu zwei Ladesäulen für Elektroautos und eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zur Deckung des laufenden Betriebsstroms und für die Elektrotankstellen. Auf der Freifläche südlich des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB), wo bislang ebenerdige Stellplätze waren, fand nun der feierliche Spatenstich statt.

Der Standort für das neue Parkhaus sei am Bahnhof als der „Mobililtätszentrale der Stadt“ gut gewählt, betonte Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger. Rund 4,45 Millionen Euro seien für das Bauprojekt veranschlagt.

„Das Parkhaus wird bequem zu befahren sein bei einer Neigung von nur acht Prozent in den Auf- bzw. Abfahrten. Der Gesetzgeber würde eine Neigung von 15 Prozent zulassen“, betonte Architekt Manfred Ecks. Auf Anregung von Peter Domaschke, Leiter der Stadtwerke, als Vertreter des Bauherrn, seien die Fahrgassen in den Kurven auch breiter angelegt als ursprünglich geplant, was den Fahrkomfort erhöhe. „Es wird auch keine störenden Stützen geben im Bereich der Parkflächen“, erklärte Philipp Satzger von der Firma Goldbeck Süd GmbH (München), die das Parkhaus als Generalunternehmer bauen wird. Die ersten Autos sollen im Frühjahr 2016 im neuen Parkhaus am Bahnhof parken können.

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