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Projektbüro Soziale Stadt
Buxheimer Straße 95a
87700 Memmingen
Tel. 08331/6406935
Tel. 08331/6406936
Fax 08331/4987051
sozialestadt(at)memmingen.de
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Projektbüro Soziale Stadt
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Veranstaltungsprogramm Februar 2012
Speisekarte - Mittagstisch Februar 2012
„Großartiges Engagement“ - Oberbürgermeister spricht rund 40 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der „Sozialen Stadt“ seinen Dank aus
Den Jahresschluss nahmen Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger, Sozialreferatsleiter Manfred Mäuerle und die Projektmanagerinnen Isabel Schötta und Katrina Dibah-Lavorante zum Anlass, sich bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der "Sozialen Stadt" mit einem kleinen Stehempfang im Projektbüro Soziale Stadt für ihren Einsatz und für die gute Zusammenarbeit zu bedanken.
"Nur dank des großen Engagements aller ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer gibt es im Memminger Westen dieses breite Angebot, das vom Stadtteilfest über das Ferienprogramm bis hin zum offenen Mittagstisch, dem Tanztee, dem internationalen Frauencafé und der Krabbelstube reicht", betonte der Oberbürgermeister bei seiner Ansprache. Trotz Kürzung der Fördermittel seitens des Bundes werde das Programm "Soziale Stadt" in Memmingen fortgeführt, so Holzinger. Im kommenden Jahr seien neben den vielfältigen Aktionen im Projektbüro auch bauliche Veränderungen wie die Neugestaltung des Spielplatzes am Waldbottweg geplant.
Den Dankesworten an die rund 40 Ehrenamtlichen schloss sich Manfred Mäuerle, Sozialreferatsleiter und Projektleiter der Sozialen Stadt, an. Auch den Kooperationspartnern und den Vertretern der Stadtverwaltung dankte er für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung.
Die Projektmanagerinnen Isabel Schötta und Katrina Dibah-Lavorante blickten gemeinsam mit den Helferinnen und Helfern zufrieden auf die Aktivitäten im Jahr 2011 zurück. Zur langfristigen Sicherung der Angebote im Memminger Westen planen sie eine Vereinsgründung mit anderen Akteuren aus dem Quartier.
Julia Mayer
Stadt Memmingen - Pressestelle
1. "Gespräch im Quartier"
Am Dienstag, 22.11.11 fand zum 1. Mal ein "Gespräch im Quartier" im Projektbüro der Sozialen Stadt statt. Angedacht ist, dass solch ein Gespräch ein Mal im Quartal stattfindet. Hier soll den Anwohnern eine Plattform zur Verfügung gestellt werden, um über bestimmte, vorher festgelegte Themen zu diskutieren.
Thema am 22.11.11 war "Rund um den Spielplatz in der Eduard-Flach-Straße", also speziell von Interesse für die anliegenden Bewohnerinnen und Bewohner.
Zu dem Gespräch erschienen 17 Personen. Nicht nur Anwohner, sondern auch Vertreter der Stadt (Herr Mäuerle- Referatsleiter für Jugend und Soziales, Herr Bager- Stadtplanungsamt, Frau Schelle- Leiterin des Kindergartens Wartburgweg sowie Herr Mück- Kommunale Jugendarbeit Memmingen) waren anwesend, um bei dem Gespräch mit zu diskutieren.
Hauptsächlich ging es um Probleme, die die Anwohner haben: Lärm, Verschmutzung, Verhalten der Jugendlichen usw. waren Themen, die im Rahmen des moderierten Gespräches dikutiert wurden.
Alle angesprochenen Themen wurden schriftlich festgehalten. Anschließend wurden die Beteiligten aufgefordert, gemeinsam Lösungsvorschläge zu erarbeiten und - soweit möglich- in den kommenden Monaten umzusetzen.
Im Frühjahr 2012 soll es dann ein weiteres Treffen zu diesem Thema geben, auch Erfahrungsberichte, was sich in der Zwischenzeit geändert hat.
Projekt "Miteinander" - gegenseitige Hilfestellung
Das Projektbüro Soziale Stadt hat in Kooperation mit der Seniorenfachstelle Memmingen und dem Seniorenbeirat das Projekt „Miteinander“ ins Leben gerufen.
Das Projekt möchte die Begegnung zwischen alten und jungen Menschen fördern und ihnen so das gegenseitige Kennen lernen und Verstehen ermöglichen.
Tatsache ist, dass es immer mehr alte Menschen gibt, die zunehmend vereinsamen und Schwierigkeiten bei der Bewältigung ihrer Alltagsaufgaben haben. Auf der anderen Seite gibt es viele junge Menschen, die keinen bzw. wenig Kontakt zu älteren Menschen haben, da nur noch sehr Wenige in generationenübergreifenden Familienmodellen leben.
Im Projekt „Miteinander“ sollen beide Seiten voneinander profitieren: Die Jugendlichen können für eine Taschengeldaufbesserung den Senioren, die Hilfe im Alltag brauchen, unterstützen. Dabei geht es um leichte Tätigkeiten wie Einkaufen gehen, Rasen mähen, Schnee schippen im Winter, um hier nur einige Beispiele zu nennen. Die Senioren können den Jugendlichen z. B. in schulischen, bzw. beruflichen Belangen ihre Hilfe anbieten.
Wir freuen uns über Alle, die gerne beim Projekt mitmachen möchten. Falls Sie noch Fragen haben, können Sie sich jeder Zeit gerne an uns wenden:
Projektbüro Soziale Stadt
Buxheimer Str. 95a
87700 Memmingen
Tel.: 08331 6406935 oder 6406936
Identität im globalen Zusammenhang

- Vernissage: "Paula" von Cornelia Brader

- Vernissage: Reiterstandbild aus der Reihe "pony kids" von Cornelia Brader

- Ausstellungseröffnung im Rathaus

- Podiumsdiskussion im Bonhoeffer-Haus
Die Projekttage der Kooperationspartner Volkshochschule und Projektbüro Soziale Stadt umfassten vier Veranstaltungen.
Den Auftakt zu den Projekttagen bildete die Ausstellung "Moskau-Madrid-Memmingen" im Rathaus. Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger eröffnete die Veranstaltung, die verschiedene Memminger Bürger auf kreativ gestalteten Plakaten zeigt, wie etwa einige Mitglieder des Ausländerbeirats Memmingen. Gezeigt wurden nicht nur Fotos, sondern auch Gedanken und Wünsche der Bürger. Erstellt wurden diese Plakate von Schülern der 9. Klasse der Sebastian-Lotzer-Realschule.
Die zweite Veranstaltung fand in Form eines "Interkulturellen Seminars" im Projektbüro Soziale Stadt statt. Die interessierten Teilnehmer erfuhren hier, wie unterschiedlich Begrüßungen auf der ganzen Welt stattfinden.
Bei der Podiumsdiskussion im Bonhoeffer-Haus, einer weiteren Veranstaltung im Rahmen der Projekttage, hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit zum Thema "Säkularisierte Gesellschaft - Christliches Abendland" mit zu diskutieren. Die Moderation übernahm Richard Schlosser (Korrespondent des Bayrischen Rundfunks).
Abschließende Veranstaltung der Projekttage war die Vernissage im Kreuzherrnsaal. Cornelia Brader stellte dort verschiedene Arbeiten aus. Besonders beeindruckend sind die originalgroßen Reiterstandbilder, die aufgrund von Beobachtungen in Randgebieten von Dublin entstanden sind. Auch hier eröffnete Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger die Veranstaltung, anschließend gab es eine Einführung von Kulturamtsleiter Dr. Hans-Wolfgang Bayer. Umrahmt wurde die Veranstaltung von Lancy Falta, der an seiner Gitarre für stimmungsvolle Klänge sorgte.
Wir möchten uns im Namen der Sozialen Stadt bei Herrn Trieb (VHS Memmingen) sowie bei allen Beteiligten für die Zusammenarbeit und die gelungene Umsetzung und Organisation recht herzlich bedanken.

