Seitenkontext: Chronik

Stadtarchiv
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Geschichte der Stadt Memmingen
- um 300: römische Militärsiedlung
- um 500: alemannische Dorfsiedlung
- um 800: fränkische Königshofsiedlung
- 1128: erste urkundliche Nennung
- Mitte 12. Jh.: Stadtwerdung unter Herzog Welf Vl.
- 1268: Beginn der Reichsstadtzeit
- Mitte 14. Jh.: Verfassungsänderung - Herrschaft der Zünfte
- 14. - 16. Jh. : Blütezeit der Reichsstadt.
Handelsfahrten nach Indien und Venezuela. Wirken der Maler- und Bildhauerfamilie Strigel - 1525: Abfassung der 12 Bauernartikel
Bauernkrieg - Reformation: Memmingen wird evangelisch - 1630: Im 30jährigen Krieg mehrmonatiger Aufenthalt Wallensteins
- 1632: Aufenthalt des Schwedenkönigs Gustav Adolf
- 18. + 19. Jh. : Niedergang der Reichsstadt
- 1803: Memmingen wird bayerisch; Grenz- und Landstadtsituation
- 1862: Eröffnung der ersten Bahnlinie
- Ende 19. Jh. bis Anfang 20. Jh.: Sprengung des Mauergürtels. Heute
sind noch rund 1,5 km Stadtmauer mit 10 Toren und Türmen erhalten - ab 1972: Gebietsreform, Eingemeindung der Stadtrandgemeinden
Amendingen, Buxach und Hart, Eisenburg, Steinheim,
Dickenreishausen, Volkratshofen und Ferthofen.
Memmingen bleibt kreisfrei. - 1993: Memmingen wird zum Oberzentrum aufgestuft